Menschenrechte der Frauen
Verletzung ihrer Menschenrechte
Olympe de Gouges

Paris 18. Jahrhundert

Paris im 18. Jahrhundert

DREI FRAUEN IN PARIS
Ein politisches Trauerspiel

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Schauplatz: Paris im Jahre 1791

Darstellerinnen:
1. Mme Olympe de Gouges, Witwe, politische Schriftstellerin aus Montauban, Tarn et Gironde;
2. Mme Sophie de Condorcet, mit Jean Antoine de Condorcet Verfasserin des Artikels
“Über die Zulassung der Frauen zum Bürgerrecht”, 1789;
3. Mme Etta Palm, Autorin aus Groningen/Nordholland, verfasste “Die Ungerechtigkeiten der Gesetze zu Gunsten der Männer.”

Epilog:
Mary Wollstonecraft, London, die bekannte Autorin von
”Zurückforderung der Rechte der Frauen”, 1792

Conciergerie Paris

La Conciergerie, mittelalterliches Palais, Sitz des Revolutionstribunals, Vorzimmer des Todes genannt.

1. Mme de Gouges: Männer, seid ihr imstande gerecht zu sein? Es ist eine Frau, die euch diese Frage stellt!
Wer hat euch die souveräne Macht verliehen, mein Geschlecht zu unterdrücken?
Eure Körperkraft? Eure Talente?
Studiert die Natur in all ihrer Grösse! Nennt mir ein Vorbild für eure Tyrannei!
Untersucht die Geschlechter in der Ordnung der Natur.
Überall findet ihr sie ohne Unterschied zusammen, überall in harmonischer Gemeinschaft!
(An Frauen im Publikum)
Nur Männer stümpern sich eine Ausnahme zurecht; absurd, blind und aufgeblasen von ihren Wissenschaften, in diesem Jahrhundert, das sie Aufklärung nennen.
In größter Unwissenheit wollen sie weiter als Despoten über uns Frauen herrschen,
die wir alle geistigen Fähigkeiten, wahre Vernunft besitzen!
Von Paris bis Peru, von Japan bis Rom sind die dümmsten Tiere, meiner Meinung nach die Männer.
2. Mme de Condorcet: Kommen wir zu der schrecklichen Situation der Frauen unter dem alten Regime:
Auferlegte Zwänge und Heimlichkeiten waren Teil ihres Lebens.
3. Mme Palm: Was Frauen mit nackter Gewalt entrissen war, versuchten sie mit Charme zu erreichen.
1. Mme de Gouges : Früher waren wir verachtenswert, aber respektiert, seit der Revolution sind wir respektabel, aber verachtet. Vieles könnte ich hierzu sagen, aber ich habe nur einen Augenblick;
dieser aber wird die Aufmerksamkeit der Nachwelt bis in die fernste Zukunft erregen.
2. Mme de Condorcet ( empört): Unter dem alten Regime war der Frauenhandel auch in höchsten Kreisen eine Unternehmung, die zum guten Ton gehörte.
Wenn der Frauenhandel fortbesteht, ist die Revolution für uns Frauen verloren.
3. Mme Palm: Kann die Vernunft wirklich leugnen, dass Frauen jeder Weg verschlossen ist,
um Lohn und Brot zu erwerben?
1. Mme de Gouges (empört): Männer kaufen Frauen wie Sklaven an der Küste von Afrika!
Und wenn die Herren Eigentümer ihren Sklavinnen ohne Entschädigung frei geben sobald ihre Jugend vorbei ist, was geschieht dann mit diesen Unglücklichen?
Sie sind Objekte der Verachtung!
Selbst die Türen des Armenhauses bleiben ihnen verschlossen!
2. Mme de Condorcet: Noch andere schreckliche Fälle: Männer verführen junge unerfahrene Mädchen, die verlieben sich und folgen ihnen. Aber nach ein paar Jahren – sind sie verlassen.
3. Mme Palm: Die Treulosigkeit dieser Männer ist um so unmenschlicher, je älter Frauen mit ihnen geworden sind. Haben sie Kinder, verlassen diese Männer sie trotzdem. Selbst wenn sie viel Geld haben, sind sie nicht verpflichtet, es mit ihren Opfern zu teilen.
1. Mme de Gouges: Haben Männer Versprechungen gemacht, so brechen sie ihr Wort und haben das Gesetz auf ihrer Seite! Unverheiratete Mütter und ihre Bastard-Kinder haben keine Rechte:
alte, unmenschliche Gesetze verweigern Müttern das Recht, Unterhalt und Erbe für ihre Kinder - von den Vätern einzuklagen.
2. Mme de Condorcet: Oft sind diese Männer auch noch mit anderen Frauen verheiratet!
Die Ehe ist das Grab des Vertrauens und der Liebe.
3. Mme Palm: Wir Frauen, Mütter der Nation, wollen Gesetze machen, die das Übel an der Wurzel packen! Gesetze, die die Teilung von Einkommen und Eigentum zwischen Frauen und Männern regeln,
die die Gerichte strikt anwenden müssen.
1. Mme de Gouges: Ich will meinem Geschlecht eine gerechte und menschenwürdige Existenz sichern.
Ich verlange nichts Unmögliches: Gleiche Rechte und Pflichten müssen durch verbindliche, freiwillige Verträge geregelt werden: Bürgerrechtliche Gesellschaftsverträge zwischen jeder Frau und jedem Mann treten an die Stelle von Ehe- und Maitressen-Verhältnissen im Hause. Und die “ Erklärung der Rechte der Frauen und Bürgerinnen“wird die Grundlage der neuen Verfassung :
Alle drei zusammen: Wir Mütter, Töchter und Schwestern, Vertreterinnen des weiblichen Volkes fordern Einlass in die Nationalversammlung!
1. Mme de Gouges: Da Unwissenheit, Vergessen und Missachtung der Rechte der Frauen die Ursachen des häuslichen und öffentlichen Unglücks und der Korruption der Regierungen sind, haben wir beschlossen, in einer feierlichen Erklärung die heiligen, unverkäuflichen Menschenrechte der Frauen und Bürgerinnen festzulegen...
2. Mme de Condorcet: ... damit unsere Erklärung allen Mitgliedern der Gesellschaft, Frauen und Männern, ständig vor Augen steht und sie fortwährend an ihre gleichen Rechte und Pflichten erinnert...
3. Mme Palm: ...damit die Ansprüche der Bürgerinnen von jetzt an auf unbestreitbaren Prinzipien beruhen und kraft Verfassung gesichert sind, also gleiche Moral und das Glück aller fördern.
1. Mme de Gouges: Folglich erklärt das an Mut im Ertragen der Mutterschaft überlegene Geschlecht
in Gegenwart und im Namen höchster Vernunft die folgenden Rechte der Frauen und Bürgerinnen.
Frauen sind frei geboren und bleiben Männern gleich in allen Rechten.
2. Mme de Condorcet: Zweck jeder politischen Vereinigung ist die Sicherung der unantastbaren, unverkäuflichen Rechte der Frauen: diese Rechte sind Freiheit, Eigentum, Rechtssicherheit und vor allem das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung!
3. Mme Palm: Alles Eigentum gehört beiden Geschlechtern, gemeinsam oder getrennt.
Jede Person, jede Frau, jeder Mann hat darauf ein unverkäufliches heiliges Recht.
Keiner Frau darf es geraubt werden!
1. Mme de Gouges (mit Emphase:) Die Souveränität liegt in der Nation, die nichts anderes ist als die politische Vereinigung von Frauen und Männern: keine Instanz, kein Einzelner darf Macht ausüben, die nicht aus der Souveränität der gesamten Nation hervorgeht.
2. Mme de Condorcet: Freiheit und Gerechtigkeit bestehen in der Zurückgabe all’ dessen, was Frauen geraubt ist, ihre Menschen- und Bürgerinnenrechte. Denn Frauen werden an der Ausübung ihrer gleichen Rechte durch die Schranken gehindert, die ihnen die fortdauernde Tyrannei der Männer entgegensetzt.
Diese Schranken müssen kraft vernünftiger Verfassung und Gesetze abgeschafft werden.
3. Mme. Palm: Die Gesetze der Vernunft verbieten alle Handlungen, die für die Gesellschaft, Frauen und Männer, schädlich sind;
Und alles, was kraft vernünftiger Gesetze nicht verboten ist, darf nicht verhindert werden;
keine Frau, kein Mann darf gezwungen werden zu tun, was diese Gesetze nicht vorschreiben.
1. Mme de Gouges: Die Gesetze müssen Ausdruck des allgemeinen Willens, also von Frauen und Männern sein: Alle Bürgerinnen und Bürger müssen durch ihre gewählten Vertreterinnen und Vertreter an der Gesetzgebung mitwirken. Die Gesetze sind die gleichen für Bürgerinnen und Bürger, gleich in den Augen des Gesetzes, müssen sie ohne Unterschied des Geschlechts gleichen Zugang zu allen öffentlichen Ämtern und Würden haben.
2. Mme de Condorcet: Keine Frau, kein Mann ist von Strafgesetzen ausgenommen: sie werden verhaftet, angeklagt und zu Gefängnis verurteilt in den Fällen, die das Gesetz bestimmt.
Männer und Frauen gehorchen diesen strengen Gesetzen.
3. Mme Palmer: Das Gesetz darf nur Strafen verhängen, die strikt notwendig sind:
Alle Frauen und Männer dürfen nur auf Grund geltender Gesetze, die vor der Übertretung in kraft waren, bestraft werden.
1. Mme de Gouges: Frauen werden allein auf Grund von Gesetzen schuldig gesprochen;
Solange das nicht geschehen ist, sind sie unschuldig.
2. Mme de Condorcet: Keine Frau, kein Mann darf wegen ihrer oder seiner Meinung verfolgt werden,
wie grundsätzlich die auch ist.
(sarkastisch) Frauen haben das ‘Recht’ das Schafott zu besteigen, also haben sie auch das Recht, die Tribüne zu betreten, um ihr Recht auf Redefreiheit auszuüben.

Guillotin

Guillotin, der moderne Tötungsapparat - “40 Sekunden, einfach und präzis” - , erdacht von dem “aufgeklärten” Mediziner docteur Guillotin, ausgeführt von einem Tischler in Baden-Württemberg, einem deutschen Meister.
(Aus: LE JOURNAL DE LA FRANCE 1969-1972, S. 64)

3. Mme. Palm: Gedankenfreiheit ist eines der wertvollsten Rechte der Frauen, da sie allein die Väter ihrer Kinder kennen. Alle Bürgerinnen können in aller Freiheit sagen:
Ich bin Mutter eines Kindes, das dieser Mann gezeugt hat, ohne dass ein barbarisches Vorurteil sie zwingt, die Wahrheit zu verschweigen.
1. Mme de Gouges: Die Garantie der Rechte der Bürgerinnen und Bürger durch Verfassung, Gesetze und Gerichte muss für alle gelten.
Die Vertreterinnen und Vertreter der politischen Gewalten, denen die Sicherung der Rechtsgleichheit aller anvertraut ist, dürfen ihre Macht nicht zum persönlichen Vorteil missbrauchen.

Commune

Erste Seite des Polizei-Protokolls nach der Verhaftung von Mme de Gouges im Sommer 1793 - mit ihrer Unterschrift. (Archives Nationales, Paris)

2. Mme de Condorcet: Die Pflicht, für den Unterhalt der politischen Gewalten Steuern zu zahlen ist für Frauen und Männer gleich.
Haben Frauen gleiche Rechte, gleichen Anteil bei der Verteilung öffentlicher Ämter, Beschäftigungen und Gewerbe, dann haben sie auch gleiche Pflichten.
3. Mme Palm: Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, durch ihre Vertreterinnen und Vertreter die Erhebung von Steuern zu beschliessen.
Bürgerinnen können dem Prinzip gleicher Steuerzahlung aber erst dann zustimmen, wenn sie gleichen Anteil an Lohn, Einkommen und Eigentum haben und über die Steuergesetze mitbestimmen.
1. Mme de Gouges: Alle Bürgerinnen haben das Recht, von öffentlichen Instanzen Rechenschaft über die Steuerausgaben zu verlangen.
2. Mme de Condorcet (mit großem Nachdruck): Eine Gesellschaftsordnung, in der gleiche Rechte und Pflichten für alle nicht gesichert sind und die Teilung der Gewalten zwischen Frauen und Männern nicht festgelegt ist, hat keine gültige Verfassung!
1. Mme de Gouges (laut, mit großem Nachdruck):
Jede Verfassung ist null und nichtig, wenn die Mehrheit der Nation, Mütter, Töchter und Schwestern, an der Verfassungsgebung nicht mitgewirkt hat!

Gefängnisbrunnen

Hof der Frauen im Gefängnis der Conciergerie; rechts der
Brunnen, an dem die gefangenen Frauen sich und ihre Kleidung waschen mußten.

Aufruf an alle Mütter, Töchter und Schwestern

3. Mme Palm: Frauen erwacht! Erkennt eure Menschenrechte!
Die Sturmglocke der Vernunft ist überall zu hören! Das mächtige Reich der Tyrannen ist nicht mehr umgeben von Vorurteilen, Fanatismus, Aberglauben und Lügen!
1. Mme de Gouges: Die Fackel der Wahrheit hat alle Wolken der Dummheit und Gewalttätigkeit vertrieben. O Frauen! Frauen, wann hört ihr auf blind zu sein? Welche Rechte habt ihr in der Revolution gewonnen? Ihr werdet noch mehr verachtet, noch mehr verhöhnt!
Was bleibt euch noch?
2. Mme de Condorcet: Die Erkenntnis von der Ungerechtigtkeit der Männer! Und die Erkenntnis von euren unvergänglichen, unverkäuflichen Ansprüchen auf Menschen- und Bürgerinnenrechte!
3. Mme Palm: Setzt den eitlen Ansprüchen der Männer auf Überlegenheit mutig
die Kraft eurer Vernunft entgegen!
Vereinigt euch unter dem Banner dieser Freiheits-Philosophie!
1. Mme de Gouges: Nehmt euch das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung!
Was immer die Barrieren sind, die Männer euch in den Weg stellen.
Ihr habt die Kraft, euch zu befreien. Ihr müsst es nur wollen.
(an den Händen gefasst, gemeinsam)

FREIHEIT – GLEICHHEIT – SCHWESTERLICHKEIT!

EPILOG

Mary Wollstonecraft (in Schwarz, sehr ernst): Ich bin Zeitzeugin. Ich habe viel gehört und gesehen...
den Männermob auf den Straßen von Paris, bewaffnet mit Pieken, auf denen sie abgeschlagene Köpfe aufspießen, die die Leiche der ermordeten Prinzessin Lamballe mit sich schleifen; die Vollstrecker von grausamer Lynchjustiz in den Provinzen, die alte Frauen, die zum Beten in die Kirche gehen, durch die Gassen treiben, ihnen die Köpfe scheren. Ich habe sie gesehen, die Septembermörder in den Revolutionsgefängnissen, die unter wehrlosen Greisinnen, Greisen und Frauen, sogar unter Kindern, Dienstmädchen und Hausknechten wüten.
Frauen, Mütter, Töchter, Schwestern! Zu euch spreche ich vom blutigen Terror der Bürgerväter im Namen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, ihren Gräueltaten an unbewaffneten, schuldlosen Frauen,, von den Massenmorden, den Massakern der Revolutionsarmee in vielen Provinzen.
Ich habe sie gesehen, die gewalttätigen, bewaffneten Männer, wie sie durch die Staßen ziehen und wahllos Frauen verprügeln. Rasende Lynchjustiz – im Namen von Revolution, Republik, Humanität, Brüderlichkeit!
Ich habe sie gesehen, die wütenden Kleinbürger an der Macht, die Vertreter des Terrors, die neuen Tyrannen
– über das weibliche Volk! Sie setzen ihr Sondergericht, das Revolutionstribunal ein: diese Richter und Geschworenen veranstalten Schauprozesse im Schnellverfahren – ohne Verteidiger, ohne Berufung: auf Verdacht sprechen sie Todesurteile aus, die Vollstreckung erfolgt am gleichen Tag. Ihrer Wut, ihrem Hass fallen immer mehr Frauen, Hausfrauen, Wäscherinnen, Frauen vom Lande, Ehefrauen, wenn ihre Männer nicht greifbar sind, und Ausländerinnen zum Opfer, schuldlos, rechtlos, arm; sogar junge Mädchen, unmündige Töchter und Söhne, Mägde, Frauen vom Lande, junge Mütter, die im Gefängnis dem Vaterland erst ihr Kind schenken müssen, öffentliche Frauen, Nonnen...Täglich ziehen die Schinderkarren durch Paris, von der Conciergerie zum Platz der Revolution, alle verurteilt als gefährliche Feinde der Republik! Was sind ihre politischen Verbrechen, dass sie die Todesstrafe verdient haben?
Wie erging es unseren drei Heldinnen – unter diesem Regime mörderischen Terrors?
Mme de Condorcet überlebte, ihr Mann, gewählter Volksvertreter, Abgeordneter der Gironde, stirbt auf der Flucht.
Mme Palm gelingt die Flucht nach Den Haag; dort verhaften sie die holländischen Jakobiner, machen ihr den Prozess unter dem Verdacht, “verderbliche Machinationen gegen die Sicherheit der Republik zu schmieden”. Nach langer Haft verurteilt sie das ”Komitee für Wachsamkeit” zu Gefängnis in dem mittelalterlichen Kastell Woerden – auf unbegrenzte Zeit, unter grausamen Bedingungen.
Nach vielen Jahren, dank allgemeiner Amnestie wird sie frei gelassen: sie stirbt sehr bald an den Folgen der qualvollen Haft, krank, einsam, elend, arm. Ein Nachbar bezahlt ihr Begräbnis.
Mme de Gouges, die Mutter der Bürgerinnenrechte für das weibliche Volk, die bekannte, verhasste, verfolgte Autorin, wird verhaftet, monatelang in schrecklicher Gefangenschaft gehalten, vor das Revolutionstribunal geschleppt, als politische Verbrecherin gebrandmarkt ...und zum Tode verurteilt!
Am Nachmittag des 3. November 1793 wird sie auf einem der Schinderkarren durch die Stadt
zum Platz der Hinrichtung geführt – und enthauptet.
Nachts wird ihre Leiche verscharrt. Mit ihr ermordet und begraben liegt die ”Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin”... (Schweigen)
(mit fester Stimme) ...doch ihre Stimme wird noch aus des Grabes Tiefe zu hören sein!
Es lebe Olympe de Gouges!
Es leben die Menschenrechte weiblicher Menschen!

Olympe de Gouges

“Olympe de Gouges zu Ehren”. Kunstwerk von Sabine Hoffmann, 2000.

Dieses politische Trauerspiel beruht auf historischen Ereignissen und der “Erklärung der Rechte der Rechte der Frau und Bürgerin”(1791).
Szenische Bearbeitung: Dr.In Hannelore Schröder;

C0PYRIGHT by Olympe-de-Gouges-Stiftung i.Gr., Leipzig 2008,
Genehmigung für Aufführungen und Abdrucke:
Tel./Fax: 0341-9628793

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